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  • Schwarzes, hochwertig bedrucktes langarm T-Shirt ( Longsleeve) mit Stadtnamen
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Zu einem schrecklichen Unfall kam es am Samstag gegen 14 Uhr auf der Bahnstrecke zwischen Rathenow und Brandenburg. Eine Frau wurde nahe Fohrde von einem Zug erfasst und getötet. In der Bahn saßen 29 Fahrgäste. Sie blieben unverletzt. Der Zugverkehr blieb vier Stunden unterbrochen.

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Artikel veröffentlicht:  Sonntag, 18.06.2017 10:43 Uhr
Artikel aktualisiert:  Sonntag, 18.06.2017 10:58 Uhr
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Feuerwehr und Polizisten am Einsatzort, dahinter die Bahn der Odeg. Die Fahrgäste mussten auf freier Strecke den Zug verlassen. 25 wurden von Feuerwehrleuten zum nächsten Bahnhof gefahren.

Quelle: Christian Griebel

Fohrde . Zu einem schrecklichen Unfall ist es am Samstag gegen 14 Uhr auf der Bahnstrecke zwischen Rathenow und Brandenburg gekommen. Eine Frau wurde nahe Fohrde von einem Zug der Odeg erfasst und getötet. In der Bahn saßen 29 Fahrgäste. Sie blieben unverletzt. Nach Angaben von Dienstgruppenleiter Guido Plank von der Polizeidirektion West handelte es sich bei der Getöteten um eine Frau im Alter zwischen 55 und 60 Jahren. Das Opfer sei noch nicht zweifelsfrei identifiziert, dafür sei ein DNA-Abgleich nötig, sagte Plank. Die Polizei habe aber einen Hinweis erhalten, um wen es sich bei dem Todesopfer handeln könnte. Die Kriminalpolizei schließt Fremdverschulden aus. Der Zugverkehr blieb bis 18 Uhr unterbrochen.

Polizisten und Rettungskräfte am Unglücksort an der Bahnstrecke bei Fohrde.

Quelle: Christian Griebel

Die Frau war offenbar auf die Gleise getreten, als sich der Zug näherte. Der Lokführer löste sofort eine Vollbremsung aus, konnte aber das Unglück nicht mehr verhindern. Er erlitt einen Schock, lehnte aber Hilfe durch einen Notfallseelsorger ab und musste nach Polizeiangaben auch nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Zum Unglücksort eilten ein Notarzt und Rettungssanitäter, sowie Kräfte der Bundespolizei, Kriminaltechniker, Kripobeamte, eine Streifenbesatzung und die ein Löschzug der Berufsfeuerwehr Brandenburg. Sechs Polizisten waren vor Ort, zwölf Feuerwehrmänner und Bundespolizisten. 25 Fahrgäste wurden nach Angaben von Heiko Andert, diensthabender Schichtleiter bei der Feuerwehrleitstelle Brandenburg, mit Kleinbussen der Feuerwehr zum nächsten Bahnhof Görden gefahren. Ärztliche Hilfe oder den Beistand eines Notfallseelsorgers lehnten auch sie ab. Ein paar der Passagiere machten sich nach Polizeiangaben zu Fuß auf den Weg zum wenige Kilometer entfernten Bahnhof Görden.

Gegen 18 Uhr wurde die Strecke wieder freigegeben.

Anmerkung der Redaktion

Wir berichten in der Regel nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden, gibt es Hilfe. Unter der kostenlosen Hotline 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 können Sie anonym mit der Telefonseelsorge sprechen, die schon in vielen Fällen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen konnte.

Von Marion von Imhoff

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  • Der Kampf um Hamburg ist ein Kapitel  aus den sogenannten Befreiungskriegen gegen Napoleon I. , die sich den Zeitgenossen nicht unbedingt so erhaben darstellten, wie ihr Name sagt. Hamburg hatte sich als freie und souveräne Hansestadt aus  der Liquidationsmasse des Heiligen Römischen Reiches  retten könne. Auch die Tatsache, dass der Rat der Stadt 1804 die Befestigungsanlagen schleifen ließ, um fremden Mächten keine Argumente für einen Zugriff zu liefern, retteten zwei Jahre später nicht vor einer französischen Besetzung. Damit sollte eine mögliche Lücke in der Kontinentalsperre gegen England geschlossen werden.

    Nach dem Untergang von Napoleons Grande Armée  in Russland 1812 hatte ein Volksaufstand zunächst die schwache französische Garnison vertrieben. Im März erreichte sogar ein russisches Detachement die Stadt. Dessen Kommandeur betrachtete Hamburg aber vor allem als lukrative Beute, die es auszupressen galt. Als Ende Mai 1813 ein französisches Armeekorps unter Marschall Louis-Nicolas Davout vor der Stadt erschien, erkannten die Russen, dass Klugheit der Tapferkeit vorzuziehen sei und räumten die Stadt.

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